Was ist ein Frontlader im Bereich Waschmaschinen?

Im Bereich der Waschmaschine werden Sie auf viele unterschiedliche Begriffe treffen, welche nicht immer selbsterklärend wirken. Gerade die Bezeichnung „Frontlader“ kommt mehr aus häufig vor. Es handelt sich hierbei um eine spezielle Bauweise der Waschmaschine. Allgemein wird Unterschieden zwischen Front- und Toplader. Am beliebtesten sind jedoch die Frontlader, da diese viele unterschiedliche Vorteile mit sich bringen.

Bauknecht WM Trend 724 ZEN Waschmaschine Frontlader / A+++ B / 1400 UpM / 7 kg / weiß / extrem leise mit 48 db / ZEN Direktantrieb

Bauknecht WM Trend 724 ZEN Waschmaschine Frontlader / A+++ B / 1400 UpM / 7 kg / weiß / extrem leise mit 48 db / ZEN Direktantrieb
  • Die Waschmaschine (Frontlader) WM Trend 724 ZEN verfügt über die Höchstschleuderdrehzahl von 1400 UpM
  • Außerdem hat dieser energiesparende Waschvollautomat der Energieeffizienzklasse A+++ -10% ein Fassungsvermögen von 7 kg
  • PremiumCare: Für sanfte Wäschepflege und schonendes Pflegetrocknen

Was sind die Vor- und Nachteile im Waschmaschinen Test?

infoDer Frontlader ist eine kompakte Waschmaschine mit einem stabilen Stand, welche für hohe Umdrehungszahlen sorgen kann. Selbst beim Schleudern beginnt das Gerät nicht zu „springen“. Das Markenzeichen vom Frontlader ist, dass das Bullauge und somit die Öffnung für die Maschine an der Vorderseite (Front) angebracht ist. Sie öffnen das Bullauge, welches in der Regel aus Glas besteht, mittels eines großen Hebels und können nun von vorne die Wäsche in die Maschine geben. Ein Pluspunkt ist, dass Sie Ihre Wäsche bequem herein- und herausnehmen können. Sie müssen nicht wie beim Toplader manchmal auf die Zehenspitzen gehen, um wirklich die komplette Wäsche zu entfernen. Der Vorteil ist, dass es Frontlader oftmals in größeren Füllkapazitäten gibt, als es bei Topladern der Fall ist. Ebenso können Sie Ihre Wäsche beim Waschen geschickt beobachten, besonders, wenn die Maschine über eine Trommelbeleuchtung verfügt.

Unterbauen und doch viel Platz

Die Oberseite vom Frontlader bleibt ungenutzt. Beispielsweise können Sie jene als Abstellfläche nutzen, doch die Konzeption erlaubt Ihnen den Frontlader als einen Unterbau einzusetzen. Insofern können Sie das Modell unter einer Küchenzeile oder einem Schrank installieren. Doch hier kommt der Platzbedarf als Nachteil hinzu. Die Standfläche ist in der Regel größer, als bei einem Toplader, auch wenn es heute schon Modelle gibt, welche nur 40 Zentimeter breit sind. Zudem benötigen Sie Platz nach vorne hin. Immerhin müssen Sie das Bullauge komplett öffnen, damit Sie die Wäsche hineingeben können. Bei sehr kleinen Räumlichkeiten kann das zum Problem werden.