Was ist die Wasserhärte und welche Rolle spielt Sie für eine Waschmaschine?

In Zusammenhang mit Ihrer Waschmaschine müssen Sie nicht alleine auf die Daten und Funktionen der Maschine achten, sondern auch einige äußere Einflüsse können das Waschergebnis beschränken. Besonders wichtig ist es, dass Sie auf Ihre Wasserhärte achten. Die Wasserhärte ist ein Begriffssystem der angewandten Chemie. Dieses hat sich aus dem Bedürfnis des Gebrauchs natürlichen Wassers gemeinsam mit gelösten Inhaltsstoffen herauskristallisiert.

Sonett Bio Enthärter 5kg

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  • Bindet das Kalzium in Wasser gelöst, sodass das Waschmittel seine volle Reinigung power zu entwickeln.
  • Frei von Füllstoffen, Phosphaten und anderen Substanzen aus Erdöl Abfallprodukte wie NTA und EDTA.
  • Verringert die Menge an Waschmittel nötig.

Weiches und hartes Wasser – Wo liegt der Unterschied im Waschmaschinen Test?

Im Allgemeinen wird zwischen weichem und hartem Wasser unterscheiden. Mit dem weichen Wasser wird Wasser bezeichnet, worin die Inhaltsstoffe wie Calcium, Magnesium, Strontium und Barium eher in geringen Mengen vorhanden sind. Wasserhärte

Dadurch ist weiches Wasser optimal für alle Anwendungen, wie das Gießen von Zimmerpflanzen oder das herkömmliche Waschen in der Waschmaschine. Der Nachteil des geringen Härtegrades ist, dass sich viel Schaum bildet. Deswegen lassen sich Seifen nur schwer entfernen. Hartes Wasser ist hingegen das Gegenteil, da die Inhaltsstoffe in großer Vielzahl vorhanden sind. Diese Wasserhärte neigt zu Verkalkungen von Haushaltsgeräten. Zudem wird der Verbrauch von Spül- und Waschmittel erhöht. Selbst die Optik sowie der Geschmack des Wassers kann von der hohen Wasserhärte beeinflusst werden. Hartes Wasser finden Sie oftmals in Regionen, in denen Sand- und Kalkstein im Boden vorherrschen. Weiches Wasser befindet sich hingegen in Kristallin-Regionen.

Ist eine hohe Wasserhärte schädlich?

Hartes Wasser kann für die Waschmaschine eine große Belastung sein. Das enthaltene Calcium und Magnesium beschädigen bei jedem Waschgang die Rohre und die gesamte Maschine. Dadurch passiert es, dass diese verkalken oder es zu Defekten kommt. Doch auch für die Wäsche ist sehr hartes Wasser keine Wohltat. Der Kalk setzt sich nach der Reinigung in der Wäsche ab, wodurch es zu Versteifungen, Flecken oder anderen unschönen Situationen kommt. Deswegen gibt es im Handel spezielle Wasserenthärter, welche Sie zum Waschgang hinzugegeben können. Diese Wasserenthärter machen das Wasser „weicher“ und entfernen somit Kalk und andere Inhaltsstoffe aus dem Wasser, weshalb dieses weniger schädlich für die Waschmaschine sowie Kleidung ist.